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Pionier Parapsychologie

Die Vorabregistrierung von Studien reduziert die Anzahl falschpositiver Forschungsergebnisse. Die Wurzeln dieser Methode liegen ausgerechnet in der Parapsychologie.

Wer „Parapsychologie“ hört, denkt an Poltergeister, Präkognitionen und Psi-Phänomene, nicht unbedingt an knallharte Wissenschaft. Zu Unrecht, wie eine aktuelle Studie bestätigt. Ein Forscherteam um den britischen Psychologen und Skeptiker Richard Wiseman von der University of Hertfordshire hat im Fachjournal PeerJ zweierlei gezeigt [Wiseman R et al. PeerJ 7:e6232]: zum einen, dass innovative Parapsychologen schon sehr viel früher härtere Standards für das wissenschaftliche Publizieren eingeführt haben, als die Mutterdisziplin. Und, dass diese Standards tatsächlich eine messbare Wirkung entfalten. Konkret geht es um die sogenannte Vorabregistrierung von Studien. Das ist ein Verfahren, bei dem Forscher noch vor der Studiendurchführung hinterlegen, welche Hypothesen sie mit welchen Methoden und welcher Stichprobe testen wolle…

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